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Themen in der neuen Aktualisierung - Juni 2018

nach wie vor müssen sich Bildungseinrichtungen mit dem Thema Inklusion befassen, um die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten. Das gilt auch für die hohe Zahl an Flüchtlingskindern und -jugendlichen an unseren Schulen. Dr. Egon Kazek gibt Ihnen einen umfassenden Einblick in die Rahmenbedingungen und Gestaltungsmerkmale des inklusiven Unterrichts. Dabei liefert er wertvolle Praxistipps zur individuellen Förderung von Flüchtlingskindern und -jugendlichen, nicht nur an Schulen. So gewährleisten Sie einen zielgenauen Unterricht und leisten einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Inklusion von Flüchtlingskindern und -jugendlichen.



Ermittlung von Sprachkenntnissen und Lernvoraussetzungen bei Flüchtlingskindern und -jugendlichen

Die Grundlage einer erfolgreichen Inklusion und Integration sind Kenntnis und Beherrschung der Sprache. Entsprechend ist die Förderung des Spracherwerbs eine zentrale Aufgabe an Schulen. Dr. Egon Kazek stellt Ihnen eine Auswahl an praktischen Verfahren zur Sprachstandsfeststellung und zur Beobachtung des Entwicklungsstands von Flüchtlingskindern und -jugendlichen vor. Auf diese Weise können Sie als Lehrkraft die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler früh und schnell erkennen, um gezielte Angebote sowie optimale Förderung zu ermöglichen!



Organisation und Qualitätssicherung von Kinderund Jugendreisen

Kinder- und Jugendreisen sind nicht nur pädagogisch eine Herausforderung, denn dabei muss eine Vielzahl rechtlicher und organisatorischer Aspekte beachtet werden. Michael Ernst-Heidenreich gibt Ihnen in seinem Beitrag viele Tipps, Adressen und Leitfäden an die Hand, damit Sie Kinder- und Jugendreisen rechtzeitig und systematisch vorbereiten, rechtssicher durchführen und aussagekräftig evaluieren. So bereiten Sie sich optimal auf die bevorstehende Klassenfahrt oder Jugendfreizeit vor und lassen sie zu einem vollen Erfolg werden, ohne dass der Spaß zu kurz kommt!

News

Tendenzen zur Schulverweigerung frühzeitig bemerken und intervenieren

Schulverweigerung ist kein Phänomen einer bestimmten Altersgruppe oder einer sozialen Schicht. Dabei sind die Gründe für schulverweigerndes Verhalten sind so zahlreich wie vielfältig. Eine Schulverdrossenheit kann, wenn ihre Anzeichen nicht bemerkt werden, zu einer Verweigerung und schließlich einem sog. Totalaustieg führen. Je weiter fortgeschritten die Schulverweigerung ist, desto schwieriger wird eine Reintegration in den Unterricht.

Hier finden Sie eine pdf Checkliste die Ihnen eine Übersicht gibt, ob die Tendenz einer Schulverweigerung vorliegt und in welchen Bereichen sie sich äußert. Außerdem kann sie als Vorbereitung für Elterngespräche oder Konferenzen verwendet werden.

Außerdem finden sie hier einen Leitfaden zur pdf Reintegration von Schulverweigerern in den Unterricht . Er sagt Ihnen, worauf es ankommt, was Sie beachten sollten und wie Sie vorgehen können.